29 Jan. Die Natur kennt Wege, die dein Verstand noch sucht
Vielleicht hast du das auch schon einmal erlebt.
Du warst allein in der Natur unterwegs, zum Beispiel bei einem Spaziergang im Wald, und plötzlich war sie da. Die Antwort auf ein Problem, nach der du lange gesucht hattest.

Viele Menschen berichten, dass ihre besten Ideen in der Natur entstehen. Doch warum ist das so?
Wenn du allein und ohne Handy draußen bist, gibt es kaum Ablenkung. Keine Nachrichten, keine Termine, keine ständigen Reize von außen.
Du kommst zur Ruhe, dein Geist entspannt sich, Stress darf sich lösen.
Gleichzeitig werden deine Sinne wach. Du siehst andere Farben und Formen, hörst Vogelstimmen oder das Rauschen der Blätter.
Es riecht nach Erde, nach Holz oder Wasser. Wenn du Moos oder einen Baum berührst, fühlt sich das ganz anders an als alles, was dich im Alltag umgibt.
Manche Menschen zieht es in den Wald, auf eine Wiese oder an einen See. Andere gehen lieber in die Berge oder ans Meer. Jeder hat seine Lieblingsorte und doch geschieht immer wieder dasselbe.
Die Natur schenkt uns ein Gefühl von Verbundenheit und Erdung. Das ist für uns essenziell, denn wir sind ein Teil der Natur und unterliegen ihren Gesetzmäßigkeiten.

Die Natur besitzt ihre eigene Energie und wir gehen mit ihr in Resonanz. Wenn wir uns darauf einlassen, nehmen wir diese Energie wahr. Denkblockaden lösen sich, der Geist öffnet sich, neue Gedanken entstehen. Plötzlich zeigen sich Wege, nach denen wir zuvor vergeblich gesucht haben.
Je länger und achtsamer wir uns in der Natur aufhalten, desto feiner wird unsere Wahrnehmung. Es ist, als würden wir unseren inneren Empfänger langsam einstellen, ähnlich wie bei einem Radio, das man auf die richtige Frequenz bringt. Die Informationen waren schon immer da. Wir konnten sie nur vorher nicht empfangen.

Die Natur hält Antworten auf viele unserer Fragen bereit. In den Naturwissenschaften entdecken wir sie durch Beobachtung, Messung und das Erkennen von Gesetzmäßigkeiten. In der Bionik dient die Natur als Vorbild für technische Lösungen.
Die Bioenergetik geht noch einen Schritt weiter. Sie beschäftigt sich mit feinstofflichen Energiefeldern, aus denen Informationen gewonnen werden können.
Diese Energien lassen sich mit klassischen wissenschaftlichen Methoden nicht messen. Dennoch gibt es aus der Quantenphysik und der Bewusstseinsforschung Hinweise darauf, dass solche universellen Speicherfelder existieren könnten.

Manche nennen dieses Feld ein quantenuniverselles Bewusstseinsfeld, andere sprechen vom morphischen Feld oder von der Akasha-Chronik. Es gibt viele Bezeichnungen.
Für manche Menschen klingt das ungewohnt. Schnell wird es in die „Esoterik-Schublade“ gesteckt und abgetan. Doch auch in der Geschichte der Naturwissenschaften gab es immer wieder Erkenntnisse, die zunächst undenkbar schienen. Als Galileo Galilei im 17. Jahrhundert bewies, dass sich die Erde um die Sonne dreht, wurde er dafür unter Hausarrest gestellt. Heute ist dieses Wissen selbstverständlich.Lass uns die Schublade also einfach einmal offenlassen und dieses universelle Speicherfeld näher betrachten. Wir nennen es hier Akasha-Chronik.
In der Akasha-Chronik ist das Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und mögliche zukünftige Entwicklungen gespeichert. Dieses „Buch des Lebens“ findet sich in allen Kulturen und Religionen. Der Wissensspeicher ist unendlich viel größer als das Wissen eines einzelnen Menschen und sogar größer als das gesamte aktuell verfügbare Wissen der Menschheit. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, Antworten auf Fragen zu finden, auf die es bisher keine klare Antwort gab.

Die entscheidende Frage ist: Wie erhalten wir Zugang zu diesem Wissen?
Wie bei einem Radiosender müssen wir unseren inneren Empfänger auf die passende Frequenz einstellen. Das geschieht in einem meditativen Zustand tiefer Entspannung bei gleichzeitig wachem Bewusstsein. Diesen Zustand kennen wir bereits. Er tritt ganz natürlich beim Einschlafen und beim Aufwachen auf. In diesem Zustand können wir Fragen stellen und die Antworten als Worte, Bilder, Gefühle oder innere Impulse empfangen.
Ist es nicht genau dieser Zustand, den wir in der freien Natur erreichen, wenn wir allein, achtsam und ohne äußere Störungen sind?
Menschen, die über mehrere Wochen beispielsweise auf dem Jakobsweg unterwegs waren, berichten immer wieder von Momenten, in denen sie Energien und Einsichten wahrnahmen, die ihnen zuvor unbekannt waren.

Wir haben nicht immer mehrere Wochen Zeit. Doch je öfter wir allein und bewusst in die Natur gehen, desto leichter fällt es uns, diesen meditativen Zustand zu erreichen und Antworten auf unsere Fragen zu empfangen.
Alternativ kannst du auch eine Akasha-Beratung in Anspruch nehmen. Gemeinsam mit einer Beraterin oder einem Berater wird eine Lesung in deiner Akasha-Chronik durchgeführt. Dem Teil, der dein Leben und deinen Lebensweg betrifft.
Dabei können Antworten auf Fragen entstehen wie:
- Was kann ich heute tun, damit mein Leben leichter wird?
- Was darf ich loslassen, um beruflich erfolgreicher zu sein?
- Was ist der Ursprung meines aktuellen Problems?

In einer Akasha-Beratung bei CaminoSana integrieren wir zusätzlich Elemente der Kinesiologie. Sie unterstützen dich dabei, die Informationen aus der Akasha-Lesung bestmöglich für dich zu nutzen.
Wenn du Antworten finden möchtest, die du schon immer gesucht hast und die dir sonst niemand geben kann, dann kann dir eine Akasha Beratung weiterhelfen.
Da die Akasha-Chronik ein universeller Wissensspeicher ist, kann die Beratung auch online stattfinden.
Lass uns in einem kostenfreien Vorgespräch darüber sprechen. Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
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Elisabeth und Walter Roggenstein